„Großmutters kurioser Besen“
Im Puppenspiel „Großmutters kurioser Besen“, geschrieben von Max Jacob, dem Begründer des „Hohnsteiner Kaspers”, aufgeführt vom „eidoki–figurentheater“ für Kinder von 3 bis 4 Jahren, zieht die Großmutter in eine neue Wohnung.
Kasper und sein Hund Purzel helfen fleißig mit beim Umzug. Für die neue Wohnung soll die Großmutter vom Kasper einen neuen Staubwedel geschenkt bekommen. Doch der neue Staubwedel will kein Staubwedel sein, sondern hinaus in die weite Welt gehen und läuft davon. Kasper bittet den Zauberer Spitzhut um Hilfe. So wird aus dem Staubwedel vorübergehend eine Kohlenschaufel und schließlich muss er erst noch ins Wasser fallen, bevor er letztendlich als der in Großmutters Dienste geht, der er schließlich ist: als Staubwedel.
Aufgeführt wird das ca. 30 Minuten dauernde Spiel in einem Akt von André Eick in einer schwarzen Guckkastenbühne.
Die klassischen Hohnsteiner Puppen stammen aus der Handspielpuppen-werkstatt von Wolfgang Berger in Hohnstein, die Krähe ist eine Eigenanfertigung von André Eick